Nur die FPÖ kann und wird wirksam gegen die Corona-Maßnahmen auftreten

Als Klubobmann lenkte Herwig Mahr die Geschicke der FPÖ Oberösterreich. Wochenblick sprach mit ihm über die Landtagsarbeit, die neue Mindestsicherung, den strengen Integrationskurs und die Erfolge der FPÖ in Wohnbaupolitik. In Sachen Corona pocht Mahr auf Freiheit und Freiwilligkeit. Den eingeschlagenen Heimat-Kurs wird es weiterhin nur mit der FPÖ geben.

4.000 Leute bei FPÖ-Wahlauftakt: Gute Stimmung und Zuversicht

Der freiheitliche Wahlauftakt war von Zuversicht und Begeisterung getragen. 4.000 Oberösterreicher ließen sich selbst von der widrigen 3G-Auflage nicht aufhalten. Sie kamen am Freitag in die Welser Rotax-Halle um die freiheitlichen Spitzenkandidaten für Oberösterreich und Herbert Kickl zu sehen. Die Stimmung war gigantisch, man rechnet seitens der Blauen mit 20

Wenn die ÖVP Kreide frisst: Deutschpflicht und Integration

Eine mögliche Deutschpflicht für den Erhalt der oberösterreichischen Familienkarte erhitzt derzeit die Gemüter. Für die OÖVP ist es wohl der Versuch, an die vermeintlich harte Bundeslinie von Kanzler Kurz und Innenminister Nehammer anzuknüpfen und den Bürgern im Bundesland vor der Wahl zu zeigen: Wir tun eh was. Ein Kommentar von

Haimbuchner: „Freiheit und Grundrechte: Das gibt es nur mit der FPÖ“

Nur die Freiheitlichen zeigen sich als Garant für die Freiheit, für die Grundrechte und für die Sicherheit im Land: Das ist ein Alleinstellungsmerkmal der FPÖ in Oberösterreich. Manfred Haimbuchner und sein Team zogen am heutigen Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Linz stolze Bilanz über die Errungenschaften der letzten sechs Jahre

Laut Landesgericht fix: Deutschpflicht für Wohnbeihilfe keine Diskriminierung

Was zeterten die üblichen Verdächtigen nicht, als in Oberösterreich – als wichtige blaue Handschrift im Koalitionsabkommen – der Anspruch auf Wohnbeihilfe an bestimmte Integrations-Voraussetzungen gekoppelt wurden! Groß feierten sie, als ein türkischer Staatsbürger dagegen klagte, weil er den vorgeschriebenen Deutsch-Nachweis nicht erbringen wollte. Reihum wurde behauptet, die Regelung verstoße gegen

Soziale Hängematte sorgt dafür, dass Jobs unbesetzt bleiben

Händeringend suchen auch in Oberösterreich viele Gastronomen verzweifelt nach Personal. In den Hotels und Wirtshäusern im Seengebiet, wie etwa auch am Traunsee, ist der Bedarf an Mitarbeitern größer als beispielsweise in den Stadthotels, wo eher die Gäste fehlen. Von Kurt Guggenbichler Werbung „Ich finde keine Putzfrau für die Gästezimmer“, klagt

OÖ-Wohnbeihilfe: EuGH sieht keine eindeutige Ausländer-Diskriminierung

Seit 2018 erhalten in Oberösterreich nur noch Einheimische und jene Zuwanderer, die über ausreichend Deutschkenntnisse verfügen, Wohnbeihilfe. Eine Klage führte dazu, dass das Landesgericht in Linz beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) eine rechtliche Klarstellung erbat. Dieser sieht nun keine eindeutige Diskriminierung vorliegen und spielt den Ball an die österreichischen Gerichte zurück.

Schnelle Hilfe in der Krise: 15 Millionen für Wohnungssicherung

15 Millionen Euro brachte Landeshauptmann-Stellvertreter und Wohnbaureferent Manfred Haimbuchner auf den Weg, um unverschuldet in Not geratene Oberösterreicher zu unterstützen und die Finanzierung der Wohnung zu erleichtern. Zudem soll die Hilfe schnell und unbürokratisch erfolgen, haben die Bürger ja in der drohenden Wirtschaftskrise bereits genug andere Sorgen. Als „konstruktiv und

Europäischer Gerichtshof gegen „Wohnbeihilfe für Einheimische“

Seit 2018 erhalten in Oberösterreich nur noch Einheimische und jene Zuwanderer, die über ausreichend Deutschkenntnisse verfügen, Wohnbeihilfe. Seither sank die Zahl der Bezieher aus Drittstaaten um fast drei Viertel. Dem Europäischen Gerichtshof gefällt das jedoch nicht: Er sprach nun eine Empfehlung gegen die Oberösterreicher-freundliche Regelung aus. Anlass dafür ist die

Oberösterreich: Mehr Wohnbeihilfe für Leistungsträger

Gerade in Zeiten der Krise gilt es, Geld sinnvoll einzusetzen, die Bürger zu entlasten und ihnen etwas zurückzugeben. Daher wurde jetzt in Oberösterreich die Wohnbeihilfe reformiert. Möglich wurde dies durch die höheren Zugangsvoraussetzungen für Drittstaatsangehörige. „Mir ist es wichtig, dass die Wohnbeihilfe vor allem den Leistungsträgern unserer Gesellschaft zu Gute