Lockdown auf Raten: Folgt auf „Urfix“-Absage neues Knallhart-Regime?

Knalleffekt: Unter Federführung von SPÖ-Bürgermeister Klaus Luger sagt die Stadt Linz den beliebten Urfahraner Markt ab. Die Begründung: Die epidemiologische Lage ließe dies nicht zu. Es trifft aber nicht nur den „Urfix“, der von 2.-10. Oktober hätte stattfinden sollen. Denn demnächst sind in Linz alle Veranstaltungen über 5.000 Teilnehmern verboten,

Nur FPÖ gegen Brandmarkung von Ungeimpften beim „Urfix“ per Armband

Vom 2. bis 10. Oktober soll in Linz wieder der traditionsreiche Urfahraner Markt, im Volksmund „Urfix“ genannt, stattfinden. Ob er tatsächlich so wie geplant über die Bühne geht, hängt freilich auch von den neuen absurden Verschärfungen ab, welche die türkis-grüne Bundesregierung erließ. Aber auch schon nach der landläufigen 3G-Regel zeichnet

Gemeinsam gegen Kurz-Diktat: Freiheitliche stehen gegen Stufenplan-Irrsinn auf

Der „Stufenplan“ der türkis-grünen Regierung samt umfangreicher Diskriminierung von Ungeimpften sorgt für Kopfschütteln beim Mitbewerber. Insbesondere die Freiheitlichen ließen kein gutes Haar an den Ideen des Kanzlers, wie er die Menschen im Land mit einer neue Eskalationsstufe seines Corona-Regimes gängeln möchte. Besonders skurril ist dabei der Umstand, dass die Polizei

„Urfix light“: Freiheitliche wollen Linzern ihren Jahrmarkt retten

Seit über 200 Jahren gilt der im Volksmund als „Urfix“ bekannte Urfahranermarkt als Institution, die allen Krisen trotzte – aufgrund der aktuellen Coronakrise soll nach bisherigem Stand nach dem Frühjahrsmarkt auch der Herbstmarkt entfallen.  Pro Veranstaltung pilgern seit Jahren zwischen 400.000 und 650.000 Besuchern auf das beliebte Volksfest am Urfahraner