Merkel geht üppig mit 9 Mitarbeitern in Pension

Auch wenn Angela Merkel demnächst nicht mehr Bundeskanzlerin sein wird, liegt sie dem deutschen Steuerzahler weiterhin auf der Tasche. Denn die Alt-Kanzlerin wird nicht nur eine fürstliche Pension bekommen, auch ein üppiger Hofstaat soll ihr weiterhin zu Diensten sein. Merkel bekommt in der Pension Büro mit 9 Mitarbeitern Kosten für

Erneut krasse Fälle von verprasstem Geld der Steuerzahler

„Wir müssen den Gürtel enger schnallen“: So lautet das Credo so ziemlich jeder deutschen Kommune, aber auch des Staates und der meisten Bundesländer. Es gibt zahlreiche hoch verschuldete Bundesländer und Kommunen. Man könnte meinen, die dort Verantwortlichen würden deshalb mit dem Geld der Steuerzahler umsichtig und zurückhaltend umgehen. Dem ist

Auf Kosten der Steuerzahler: Beförderungen und Top-Gehälter in Ministerien

Hat man eigentlich schon einmal davon gehört, dass ein Fußballtrainer zum Abschluss seiner Vertragszeit massenhaft neue Spieler in den Kader beruft? Nein, natürlich nicht! Aber genau so verhalten sich zahlreiche deutsche Minister und Behördenleiter aktuell. Während SPD, Grüne und FDP über eine Ampelkoalition verhandeln, scheint in etlichen Behörden und Ministerien

ÖVP-Grün ermöglicht künstliche Befruchtung von Asylanten auf Steuerzahlerkosten

Nach Hinweisen eines Insiders berichtete Wochenblick über die kreative Art der Familienzusammenführung von Asylanten. Werden diesen doch künstliche Befruchtungen auf Steuerzahlerkosten ermöglicht. Dazu fragte Wochenblick auch bei der oberösterreichischen Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander (ÖVP) nach. Doch die gestellten Fragen zur künstlichen Befruchtung von weiblichen Asylanten in Oberösterreich wurden nicht wirklich beantwortet.

Steuerzahler trägt die Kosten für künstliche Befruchtung von Asylanten

Ein Insider schlägt Alarm: Jährlich zahlt der Steuerzahler in Oberösterreich dutzende Befruchtungen von Frauen, denen Asyl in Österreich gewährt wurde. In der Öffentlichkeit ist das bislang wenig bekannt. Ein Grund könnte sein, dass die ÖVP mit solchen Dingen viele christliche und konservative Wähler vergraulen könnte. Insider packt aus: Land OÖ

Skandal nach Leak sichtbar: Regierungen müssen Impfstoff-Verträge offenlegen!

Am 27. Juli veröffentlichte der Twitter-Nutzer „Ehden“ Verträge zwischen Pfizer und den Ländern Albanien und Brasilien. Gleichartige Verträge wurden unter großer Geheimhaltung von den meisten Regierungen der Welt mit Pfizer ausgehandelt. In vielen Ländern fordert die Opposition, die Vertragsinhalte offenzulegen, denn sie betreffen öffentliche Gelder und den Umgang mit der

Corona-Impfstoff: Haften die Steuerzahler für alle Schäden?

Immer mehr potentielle Nebenwirkungen der bevorstehenden Corona-Schutzimpfungen werden bekannt: Kein einziges der drei aussichtsreichen Präparate kommt ohne eine bedenkliche Auflistung von möglichen Schadfolgen aus. Zwar versuchen Politik und Medien, alle Zweifel zu zerstreuen und unbeirrt für Impfbereitschaft zu werben. Aufgrund der viel zu kurzen Entwicklungszeit kann  aber niemand sicher sagen,

Land in die Krise gestürzt – doch die Taschen bleiben voll

Fast ein Jahr lang müssen die Hälfte aller Beschäftigten in Österreich arbeiten, um das zu verdienen, was ein Van der Bellen, Kurz, Kogler, Nehammer oder auch ein Stelzer in ein bis zwei Monaten erhalten. Und im Vergleich zu den meisten Herren der Führungsriege zieht das arbeitende Volk nebenbei noch die

Außer Spesen nichts gewesen: Deutsche Corona-App als Rohrkrepierer

Neben den 20 Millionen Euro an Entwicklungskosten könnte die als Heilsbringer angepriesene Corona-App den Steuerzahler noch teurer zu stehen kommen: Beobachter gehen im laufenden Betrieb von bis zu 69 Millionen Euro bis Ende 2021 aus. Nun werden erste Zweifel an der Effektivität publik. Diverse IT-Exper­ten und Kritiker hatten schon länger

Rechnungshof: Deutsche zahlen für sündhaft teure Asyl-Wohnungen

Die Wahrnehmung mancher kritischer Bürger, wonach für die Alimentierung von Migranten infolge der großen Asyl-Welle ab 2015 keine Kosten und Mühen gescheut werde, bekommt nun zusätzlichen Nährboden. Wie die Welt berichtet, kritisiert der deutsche Bundesrechnungshof, dass der Steuerzahler für oft unglaublich überteuerte Mietkosten zur Unterbringung von Asylwerbern aufkommen müsse. Dabei