Schaum vor dem Mund: So widerlich hetzt Standard-Blogger gegen Wochenblick!

Die üblichen Verdächtigen bei den Haltungsmedien werden wieder unrund. Ob es nun Hass, Neid oder Missgunst ist: Der bahnbrechende Erfolg des „Wochenblick“ und seiner kritischen Berichterstattung ist ihnen ein Dorn im Auge. Nachdem bereits die Inseraten-Kaiser vom „profil“ für ihr neues, vom Roten Wien (und damit vom Steuerzahler) gefördertes „Faktenchecker-Portal“

Mehrheit der Österreicher haben Zweifel an Meinungsfreiheit

In Österreich hat der Klimawandel offenbar schon stattgefunden, es scheint nun ein Klima der Unfreiheit zu herrschen. Denn über 50 Prozent der Österreicher trauen sich nicht mehr ihre Meinung zu sagen und behalten das, was sie wirklich denken lieber für sich. Die Mehrheit der Österreicher traut sich nicht mehr offen

Sansibar und Tansania: Ein Leben wie „vor Corona“

Touristen, offene Lokale, Geschäfte und Hotels, kaum Kontrollen am Flughafen. In Tansania scheint die Corona-Pandemie einfach abgesagt zu sein. Auch Todesfälle und schwere Covid-Infektionen gibt es nicht. Ein Leben ohne Corona-Maßnahmen und Einschränkungen ist hierzulande wie ein Traum aus einer längst vergangenen Zeit. Allerdings gibt es Länder, die sich den

„Freakshow“: Bezahlte Mainstream-Medien beschimpfen besorgte Bürger

Das Bestschießen der kräftig von der Regierung alimentierten Mainstream-Medien gegen alle Kritiker der überbordenden Corona-Maßnahmen geht weiter. Und laufend ungenierter hetzt die Einheitspresse gegen friedliche Bürger, die sich Sorgen um die Freiheit und die Zukunft ihrer Kinder und ihrer Heimat machen. Ein besonders perfides Stück des ungehemmten ‚Haltungsjournalismus‘ fand sich

Von wegen Umsturzpläne: So vernadern Medien friedliche Demonstranten

Seit Wochen versuchen die Eliten ob der wachsenden Zahl an mit den Corona-Regeln der Regierung unzufriedenen Bürgern dem friedlichen Widerstand etwas ans Zeug zu flicken. Obwohl sogar das im Innenministerium beheimatete BVT wahre Horrorszenarien an die Wand malte, blieb die von über 15.000 Menschen besuchte Demo am Samstag in Wien