Freiheits-Tour in Ried: 1.000 Fans feierten Vize-Landeshauptmann Haimbuchner

Diesen Freitag führte Manfred Haimbuchners Freiheits-Tour ins Innviertel. Mehr als 1.000 begeisterte FPÖ-Anhänger kamen nach Ried um ihren Manfred Haimbuchner zu treffen. „Die Bürger wollen, dass die freiheitliche Handschrift auch zukünftig in unserer Heimat sichtbar ist. Nur mit uns wird heimatbewusste Politik für unsere Österreicher gemacht“, erklärt der stv. Landeshauptmann Dr.

Solidaritätswelle für Arzt: Oberösterreicher wütend über Berufsverbot

Gerade im Innkreis fehlt es an niedergelassenen Ärzten, um die Versorgung der Bevölkerung ausreichend zu gewährleisten. Dementsprechend empört zeigen sich die Rieder jetzt über den Verlust eines beliebten, dort seit 18 Jahren niedergelassenen Arztes. Weil er die FFP2-Masken aufgrund seiner Erfahrungen nur in seltenen Fällen trug und angeblich zu viele

Manfred Haimbuchner lud virtuell zum politischen Aschermittwoch

Corona-bedingt kann die FPÖ den diesjährigen politischen Rieder Aschermittwoch nicht so festlich wie gewohnt abhalten. Deswegen begingen ihn die Freiheitlichen in diesem Jahr virtuell. Unter herzlicher Moderation von Lisa Gubik führten Norbert Hofer und Manfred Haimbuchner durch den virtuellen Aschermittwochs-Abend.  Der stellvertretende Landeshauptmann Dr. Manfred Haimbuchner lud „seinen Chef“, den

„Friede, Freiheit, keine Diktatur“ – heute demonstriert halb Österreich

Auch wenn die Bundesregierung, speziell der Innenminister alle Demonstranten gegen totalitäre Corona-Maßnahmen als Rechtsradikale denunziert und beschimpft geht heute wieder das halbe Land auf die Straße. Uns sind bereits Demonstrationen in elf Städten bekannt. Die Bürger stehen unter dem Ruf „Friede, Freiheit, keine Diktatur“ auf, um der Regierung die Stirn

Gegen Corona-Maßnahmen: Welser wollen friedliches Zeichen setzen

Heute Abend (Montag) wollen sich Bürger in Wels treffen, um ein friedliches Zeichen gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung zu setzen. Um 19 Uhr finden sich die Kritiker beim Brunnen vor dem Welser Magistrat ein.  Mit (Grab-)Kerzen wollen kritische Welser ein Zeichen setzen: Sie sind hier und mit den Maßnahmen der