Verzicht auf BundestagsmandateSankt Annegret und Sankt Peter

Großmütig verzichten Annegret Kramp-Karrenbauer und Peter Altmaier auf ihren Sitz im Bundestag. Damit wollen die beiden Noch-Minister ein Zeichen für den Neuanfang in der CDU setzen. Doch bei genauerer Betrachtung wirkt das Ganze weniger altruistisch als es die Jubelarien, die nun erschallen, vermuten lassen. Dieser Beitrag Verzicht auf Bundestagsmandate Sankt

Neuausrichtung der UnionLaschet erhält Zuspruch für Erneuerungsforderung der CDU

CDU-Chef Armin Laschet plädiert nach der verlorenen Bundestagswahl für eine Erneuerung der Partei – auch ohne dabei die Führung zu haben. Dafür bekommt er Lob von prominenten Christdemokraten wie Friedrich Merz und Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Dieser Beitrag Neuausrichtung der Union Laschet erhält Zuspruch für Erneuerungsforderung der CDU wurde veröffentlich auf

Historisch schlechtestes ErgebnisCDU-Politiker machen Laschet für schlechten Wahlausgang verantwortlich

Trotz des historisch schlechtesten Ergebnisses bei einer Bundestagswahl für die Union erhebt Armin Laschet einen Anspruch auf die Regierungsbildung. Für sein Auftreten nach der Wahlniederlage erntet der Kanzlerkandidat nun Kritik auch aus seiner eigenen Partei. Dieser Beitrag Historisch schlechtestes Ergebnis CDU-Politiker machen Laschet für schlechten Wahlausgang verantwortlich wurde veröffentlich auf

Stellen für SpitzenbeamteKramp-Karrenbauer versorgt engen Berater mit Top-Job in Ministerium

Kurz vor Ende der Legislaturperiode versorgt Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer einen ihrer engsten Berater mit einem hochdotierten Posten im Ministerium. Doch das ist kein Einzelfall. Auch andere Minister schufen Dutzende Stellen für Spitzenbeamte. Dieser Beitrag Stellen für Spitzenbeamte Kramp-Karrenbauer versorgt engen Berater mit Top-Job in Ministerium wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

Brandbrief an AltmaierMittelstand: „Dürfen nicht zum Opfer einer verfehlten Energiepolitik werden“

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft warnt in einem Brandbrief an Wirtschaftsminister Peter Altmaier vor den EU-Klimaschutzplänen. Deutschland drohe „ein nicht wiedergutzumachender Verlust an Attraktivität und der Niedergang ganzer Industriezweige“. Dieser Beitrag Brandbrief an Altmaier Mittelstand: „Dürfen nicht zum Opfer einer verfehlten Energiepolitik werden“ wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

EEG-Umlage und CO2-SteuerMinister wollen Strompreis senken: Nur ein Taschenspielertrick

Nirgendwo in Europa ist Strom so teuer wie in Deutschland. Das wollen die Minister Peter Altmaier und Olaf Scholz ändern. Billigere Strompreise – ein solches Versprechen kommt im Wahlkampf gut an. Doch viel wert ist die Ankündigung nicht. Ein Kommentar. Dieser Beitrag <h3 class="subheadline">EEG-Umlage und CO2-Steuer</h3><h2 class="ee-post__title__heading">Minister wollen Strompreis senken:

Energiewende und teurer StromAltmaiers vielsagender Hilferuf nach mehr Strom

Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagt, der Strombedarf in Deutschland werde steigen, weshalb es mehr Windkraft und Solarenergie brauche. Doch woher der Strom kommt, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht, erklärt er nicht. Dabei gäbe es eine Lösung. Dieser Beitrag <h3 class="subheadline">Energiewende und teurer Strom</h3><h2 class="ee-post__title__heading">Altmaiers vielsagender

Tag der IndustrieMerkel kündigt „riesige“ Investitionen für klimafreundliche Wirtschaft an

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stellt für eine klimafreundlichere Wirtschaft „riesige Investitionen sowie Reformen“ in Aussicht. Damit nimmt sie insbesondere den Ausbau die Produktion von Batteriezellen für Elektroautos in den Blick. Zudem müsse die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft gesichert sein. Dieser Beitrag <h3 class="subheadline">Tag der Industrie</h3><h2 class="ee-post__title__heading">Merkel kündigt „riesige“ Investitionen für

Deutsche Corona-Hilfen: Für manche Firmen wie ein Sechser im Lotto

Gastronomiebetriebe in Deutschland erhalten von der Regierung Corona-Entschädigungszahlungen in Höhe von 75 Prozent des Vorjahresumsatzes des Schließungsmonats – und werden ohnehin schon besser gestellt als im Falle der Weiteröffnung. Damit nicht genug: Die Hilfen fließen sogar an solche Firmen, die im Abhol- und Lieferbetrieb weiter geöffnet haben und dort einen