Wien-Terror: „Wochenblick“ warnte seit Jahren vor den Verwerfungen

Seit Jahren wiederholt sich das altbekannte Muster. Der Mainstream heuchelt nach islamistischen Anschlägen Anteilnahme – und zieht keine Lehren daraus. Stets betonen sie, das habe „nichts mit dem Islam zu tun“, man dürfe nicht verallgemeinern. Jo, eh. Kommentar von Alfons Kluibenschädl Aber sie hätten nur auf freie Medien hören müssen:

Wirtschaftskrise und Bekämpfung von Parallelgesellschaften

In der heutigen Landtagssitzung waren neben der Corona-bedingten Wirtschaftskrise auch Fehler im Integrationsbereich, die zu Parallelgesellschaften führen, die bestimmenden Themen. In der von der FPÖ geforderten „Aktuellen Stunde“ im oberösterreichischen Landtag, die unter dem Titel „„Heimische Wirtschaft stärken – Leistungsfähigkeit erhalten – Arbeitsplätze sichern“ stand, betonte der freiheitliche Klubobmann Herwig

Moscheen auf dem Prüfstand: „Islamisten haben in Linz keinen Platz!“

Was passiert hinter den geschlossenen Türen der Linzer Moscheen? Das wollen Vizebürgermeister Markus Hein und Sicherheitsstadtrat Michael Raml, beide FPÖ, nun untersuchen und feststellen lassen, „um das Risiko von Radikalisierungstendenzen“ in der oberösterreichischen Landeshauptstadt zu minimieren. Von Kurt Guggenbichler Werbung Dass in manchen Moscheen nicht nur gebetet wird, ist bekannt.