Gerontozid 2021: Das Jahr, in dem die Alten sterben

Sonntagsnuss Teil II. Bei uns ist übrigens morgen Feiertag. Deshalb geben wir unseren Lesern noch eine kleine Statistik mit in die neue Arbeitswoche. Im letzten Post haben wir eine Übersterblichkeit dargestellt und nach einer Erklärung dafür gefragt. In diesem Post haben wir die Sterblichkeit für die ersten 32 Kalenderwochen des

Mehr Sterblichkeit durch COVID-19-Impfung? Daten des Statistischen Bundesamts

Wie des öfteren an einem Sonntag, so haben wir auch heute eine Nuss für unsere Leser zum Knacken. Die Nuss hat mit Übersterblichkeit zu tun. Übersterblichkeit war zu Beginn der COVID-19-Hysterie hart umkämpft. Euromomo, kaum jemandem ein Begriff bis zum Frühjahr 2020, wurde zu einem Haushaltsnamen, und die Faktenmörder haben

Wird die Sterblichkeit an COVID-19 unter- oder überschätzt?

Dashboards mit Covid-19-Sterbefällen sind seit März 2020 zu einem festen Bestandteil der Fernsehnachrichten geworden. Zwar ist die tägliche Meldung von Sterbefällen an einer Krankheit ebenso beispiellos wie schädlich für die seelische Gesundheit, doch Trends in der Mortalität geben möglicherweise als einzige einen akkuraten Aufschluss über die tatsächlichen Auswirkungen der SARS-CoV-2-Viruspandemie.

Um Top-Forscher anzupatzen: ORF lässt Gates-Experten die Lockdowns rechtfertigen

Die Lockdowns würden die Virusausbreitung verlangsamen: Das war die Begründung für deren Zwangsverordnung. Eine Überlastung des Gesundheitssystems würde dadurch verhindert. Ein aktueller Bericht im ORF versucht nun, die Verantwortung der Regierung für Kollateralschäden durch Lockdowns herunterzuspielen. Die Maßnahmen allein hätten nicht mehr Schaden angerichtet als Corona selbst. Man beruft sich

Lockdown-Kollateralschäden? Warum gibt es derzeit eine Übersterblichkeit in Deutschland?

Die Übersterblichkeit war in aller Munde, so lange sie die Erzählung, dass COVID-19 furchtbar in Deutschland wütet, stützen konnte. Nun ist sie aus der Öffentlichkeit verschwunden. Niemand scheint mehr, über Übersterblichkeit reden zu wollen. Und doch gibt es sie. Aber warum? Die folgende Abbildung zeigt auf Basis von Tagen die

Studien belegen: Masken für Kinder sind unwirksam aber schädlich

Zu Beginn der Corona-Pandemie war die einhellige Meinung der „Experten“, dass das Tragen von Masken zur Eindämmung der Virusausbreitung keinen Sinn machen würde. Kurz darauf war ein allgemeiner Meinungswechsel unter diesen zu beobachten. Dieser kam allerdings nicht aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse zustande. Die Organisation PANDA (Pandemics – Data and Analytics) weist

Wissenschaft steht auf – gegen den Corona-Wahnsinn

Erinnern Sie sich noch, wie es am Anfang der “Pandemie” geradezu aus den Mündern der Polit-Darsteller geflossen ist, wie es ständig auf ihrer Zunge lag, das Wort von der Wissenschaft, der man folgen wolle, deren Rat man benötige, deren Ergebnisse man nun unbedingt ganz dringend haben müsse, um das Schiff

Erklärung zum Schutz der Kinder vor Corona-Maßnahmen

Die Gruppe PANDA beschäftigt sich mit den negativen Auswirkungen der Lockdowns auf die Gesellschaft und vor allem auf die Kinder. Im Mai hat PANDA eine Erklärung veröffentlicht, die solche „Kollateralschäden“ künftig verhindern soll. Im Wesentlichen geht es darum, die Schädlichkeit und Sinnlosigkeit der Corona-Zwangsmaßnahmen aufzuzeigen und sich dagegen auszusprechen. Nachstehend

Vermüllung: Auch die Natur leidet unter Corona-Politik

Die Kollateralschäden der Politik der vergangenen 14 Monate ist eine schier endlose Liste der Schande. Man wüsste kaum, wo man anfangen und aufhören soll. Ein Kommentar von Elsa Mittmannsgruber Werbung So betreffen sie die körperliche und psychische Gesundheit der Menschen, das gesellschaftliche Leben, den Umgang miteinander, die Wirtschaft und auch

Lockdown Kills – Explosive Studie zeigt die Wirkungslosigkeit von Lockdowns gegen COVID-19

Christian Bjornskov hat eine hervorragende Studie in CESifo Economic Studies veröffentlicht. Zwar bearbeitet Bjornkov in dieser Studie ein politisch nicht korrektes Thema und findet auch deutliche Worte. Er interpretiert seine Ergebnisse aber aus unserer Sicht unnötig zurückhaltend. Aber das macht nichts: Es gibt ja uns, und deshalb schreiben wir allen