Österreichweit Demonstrationen gegen die Impfpflicht

Auch am heutigen Samstag fanden österreichweit Proteste gegen die generelle Impfpflicht statt. Ob in Graz, Klagenfurt, St. Pölten oder Innsbruck, überall gingen die Menschen auf die Straße. Denn sie alle eint der Wille, den Plänen der türkis-grünen Regierung eine Absage zu erteilen und weiter in Freiheit zu leben. „Frieden, Freiheit,

„Für die Wissenschaft“: Uni-Rektor verwehrt Ungeimpften Bildung mit Papst-Zitat

Per Email erklärte der Klagenfurter Uni-Rektor Oliver Vitouch diese Woche das Ende des Freien Hochschulzugangs. Nur noch Studenten, die die 2G-Regel erfüllen (geimpft, Absonderungsbescheid, Antikörper alleine zählen nicht) können damit in Klagenfurt weiterstudieren. Wer die Impfungen nicht bejahe, sei unwissenschaftlich und habe an einer Hochschule nichts verloren, gibt Vitouch Einblick

Potpourri des Irrsinns: Ein neuer Tag im Meer der Irren – Bleiben Sie normal!

Einst war die Gesellschaftsbeobachtung unter Soziologen sehr beliebt. Es scheint, die Zeit für große gesellschaftliche Würfe, naja, die Zeit für relativ weite gesellschaftliche Würfe ist mit Ulrich Beck gestorben. Was geblieben ist, sind Akademiker an Hochschulen, denen der Überblick fehlt, um jenseits des Mikrokosmos, den sie beleben, noch irgendetwas wahrzunehmen.

„Fristlose“ trotz Befreiungsattest: Mut-Lehrerin klagte gegen Willkür-Entlassung

Anfang März wurde eine Kärtner Pädagogin fristlos entlassen, weil sie im Unterricht keine Maske trug und die Beaufsichtigung der Kinder bei den sogenannten „Nasenbohrer-Tests“ verweigerte. Brisant: Trotz gültigem Attest wirft ihr die Bildungsdirektion ein Verweigern der Maske vor! Die maßnahmenkritische Pädagogin, die auch noch nie einen Corona-Test gemacht hat, klagte

FFP2-Maskenzwang als Vorwand: Kärntnerin wurde Wahlrecht verweigert!

In Kärnten fanden am Sonntag, den 28. Februar Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen statt. Ein Leser wandte sich mit einem kuriosen Fall an uns. Herr Markus A. erzählt uns, dass er sich bereits vor den Wahlen wegen der Ausübung des Wahlrechts, wenn keine Maske getragen werde, erkundigte. Er war nicht der Einzige,

Polizei verheimlichte Serientäter: Afrikaner konnte zehn Frauen vergewaltigen

Vier Jahre lang konnte ein Einwanderer von der ostafrikanischen Inselgruppe der Komoren (30) in Kärnten sein Unwesen treiben. Weil die Polizei es aus Sorge vor „Hysterie und Panik“ unterließ, die Öffentlichkeit über den Serientäter zu informieren, hatte der Afrikaner lange leichtes Spiel.  Die Vergewaltigungen fanden die Fälle immer im gleichen