Kasache verübte Mordanschlag auf Juden vor Hamburger Synagoge

Der Täter sei verwirrt gewesen, der am Sonntag Nachmittag einem jüdischen Studenten mit einem Klappspaten den Schädel spalten wollte. Die Hintergründe wären unklar. Geübte Medienkonsumenten der Gegenwart wissen bei diesen Formulierungen schnell:  Es gilt die „Einmann-Vermutung“. Tatsächlich stellte sich rasch heraus, dass der Täter aus Kasachstan stammt.  Von Willi Huber