„Wir brauchen Kontrolle und Konsequenz bis zum gesellschaftlichen Grundkonsens“

Gleich in seiner ersten Pressekonferenz nach seiner Angelobung als Österreichs ungewählter Bundeskanzler, gab Karl Nehammer (ÖVP) heute seine erste Pressekonferenz. Mit ihr läutete er die absolute Gesellschaftsspaltung ein. Ab dem Wochenende würde man die Spike-Behandelten aus dem Lockdown entlassen. Jene die sich nicht entsprechend spritzen ließen, will er durch Unterdrückung

Österreichs dritter Kanzler in nur zwei Monaten unter Polizeischutz und lautstarkem Protest angelobt

Es gibt „Bananenrepubliken“, deren innenpolitische Verhältnisse stabiler sind als jene Österreichs, vor allem seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Dass nun mit dem Corona-Hardliner Karl Nehammer (ÖVP) der dritte Bundeskanzler in nur zwei Monaten auf die Bühne tritt, sorgt unter den Bürger für noch mehr Wut. Diese entlud sich nun auch

Kurz-Klubchef und Alt-Kanzler Sebstian Kurz zieht sich aus Politik zurück

Nach einem kurzen Zwischenspiel im Nationalrat als Klubobmann will sich der zweimalige Alt-Bundeskanzler Sebastian Kurz nun offenbar zur Gänze aus der Politik zurückziehen. Wie kolportiert wird, soll Innenminister Karl Nehammer den Vorsitz der ÖVP übernehmen. Sebastian Kurz will sich aus der Politik zurückziehen Ausschlagebend für die Entscheidung sei die Geburt

Die türkise Grenzlüge: Österreich ist eine Drehscheibe des Asyl-Ansturms auf Europa

Wenige Jahre nachdem Altkanzler Sebastian Kurz (ÖVP) mit der Mär hausieren ging, er habe im Alleingang die Balkanroute geschlossen, sind die heimischen Grenzen löchrig wie ein Stück Schweizer Käse. An der personellen Aufstellung der Exekutive kann es nicht liegen: Denn während für die dauerhaften Corona-Kontrollen des Volkes genug Ressourcen vorhanden

MEGA-Demo in Wien: So eindrucksvoll standen über 100.000 für die Freiheit auf!

Druck schafft Gegendruck: Am Samstag in Wien protestierte ein Querschnitt des Volkes gegen die immer schärfere Corona-Diktatur. Wohl mehr als 100.000 Menschen spazierten über Stunden friedlich durch Wien. Doch die Regierung und die Mainstream-Medien fielen einmal mehr mit Märchen auf. Wir rücken sie gerade – und lassen vor allem auch

Wieder Tausende gegen Corona-Diktatur: Demos heute in Linz, Salzburg und Bregenz

Nach dem Riesenerfolg der gestrigen Mega-Demo in Wien wird der Widerstand nahtlos fortgesetzt. Tausende Menschen versammelten sich heute in Linz, Salzburg und Bregenz, um ebenfalls gegen die Corona-Diktatur zu demonstrieren. Seitens des Regimes beginnt man zu hyperventilieren. Den absoluten Schmähammer brachte der Innenminister. Er befindet, der Maßnahmen-Widerstand habe sich „zum

Aufstand gegen Corona-Diktatur beim Bundesheer – „Für Freiheit und Menschenwürde“

Jetzt läuft der Corona-Diktatur auch noch das Bundesheer davon. Nachdem FPÖ-Chef Herbert Kickl zur MEGA-Demo am 20. November in Wien gerufen hat, schließt sich nun auch die Bundesheergewerkschaft FGÖ in einem am 14. November veröffentlichten Schreiben an. Sie will „Flagge zeigen“ und für die Grund- und Freiheitsrechte eintreten. Ausdrücklich hingewiesen

Islamisten-Terror in Wien jährte sich: Ein Anschlag, der viele Väter hatte?

Vor einem Jahr tötete ein Islamist in Wien vier Menschen. Es war ein Anschlag, der verhindert worden wäre, hätten Nehammer & Co. ihre Hausaufgaben gemacht. Er ist somit ein zentraler politisch Verantwortlicher für die traurigen Geschehnisse und die schleppende Aufklärung des blutigen Attentats im Herzen unserer Bundeshauptstadt. Kommentar von Julian

Ablenkung vom Kurz-Drama: Türkise gaukeln harten Asylkurs vor

Die ÖVP versucht sich derzeit wieder in der Asyldebatte zu profilieren. Mit harten und klaren Worten spielt man dem Bürger eine restriktive Asylpolitik vor. Doch die Wirklichkeit sieht gänzlich anders aus. Die Asylzahlen steigen weiter an. Aufgriffe von Schleppern und Migranten nehmen immer weiter zu ÖVP redet hingegen von hartem

MigrationspolitikUN-Flüchtlingskommissar will 85.000 Afghanen umsiedeln

Der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi, plädiert für die Umsiedlung von rund 85.000 Afghanen. Die EU-Innenkommissarin Ylva Johansson hält es für möglich, die Hälfte davon in der Europäischen Union aufzunehmen. Derweil erneuert Österreichs Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) die ablehnende Haltung seines Landes. Dieser Beitrag Migrationspolitik UN-Flüchtlingskommissar will 85.000 Afghanen umsiedeln