Erdingers Absacker: Schützt die Impfung britische Konservative vor islamistischen Messerstechern?

+++ Grüne und FDP wollen das Wahlalter bei Bundestagswahlen auf 16 Jahre herabsetzen. Die beiden Parteien waren besonders oft von Jugendlichen gewählt worden. Ein Wahlalter von 16 Jahren gilt bereits bei Kommunalwahlen. Der Vorschlag von FDP und Grünen trifft auf großes Unverständnis bei den U-10-Jährigen. Ein inexistenter Befindlichkeits-Experte, Jean-Ludwig (8),

„Unzurechnungsfähig“: Koran-Amokfahrer von Linz muss keine Strafe fürchten

Es war jener Fall, der vor gut einem Monat in schmerzhafte Erinnerung rief, dass radikale Islamisten auch in unserer Landeshauptstadt ihr Unwesen treiben. Ein bosnischstämmiger Mann lieferte sich eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei in der Linzer Innenstadt. Dabei scheute er auch nicht davor zurück, einen Polizisten 50 Meter weit

WürzburgSomalischer Messerstecher nennt Angriff „Dschihad“

Nach der Messerattacke in Würzburg durch einen somalischen Asylbewerber mit drei Toten und weiteren Verletzten am Freitag gibt es Hinweise für ein islamistisches Motiv. Der Afrikaner habe nach seiner Festnahme angegeben, durch den Angriff seinen „Dschihad“ verwirklicht zu haben. Dieser Beitrag <h3 class="subheadline">Würzburg</h3><h2 class="ee-post__title__heading">Somalischer Messerstecher nennt Angriff „Dschihad“</h2> wurde veröffentlich

Islamismus via Youtube: Hartz-IV-Syrer ließ Jugendliche Koran küssen

In einem irren Video ließ der syrischen Flüchtling Fayez K. aus Luckenwalde (Brandenburg) am letzten Wochenende Berliner Jugendliche zu Allahu-Akbar-Jubel den Koran küssen. Drei Tage nach einer Razzia bei dem YouTube-Star ist noch immer nicht klar, woher die teuren nagelneuen Apple-Geräte stammen, die er dafür als Gegenleistung verschenkte. Der als

Er betete mit Wien-Terrorist: Islamist wollte Strache für Geld töten lassen

Ein pikantes Detail wirft nun neues Licht auf ein im Vorjahr eingestelltes Verfahren. Es geht dabei um die Ermittlungen zu einem angeblich geplanten Auftragsmord an FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache mit einer Autobombe. Der mutmaßliche Islamist betete in derselben Moschee wie Wien-Terrorist Kujtim F.  Es sind unfassbare neue Erkenntnisse, über die „oe24“

Dubiose Justiz: Tschetschenischer Kriegswaffenhändler nie inhaftiert

Angesichts der schrecklichen Terrornacht von Wien stellen sich bis heute viele Fragen nach Helfern und Hintergründen. Es dürfte in Österreich aber weder schwierig sein, an automatische Kriegswaffen zu kommen, noch hat man als illegaler Waffenhändler viel zu befürchten. Ob das dem Migrationsbonus geschuldet ist oder noch ganz andere Hintergründe hat,

Importierte Gewalt: Nach dem Wien-Terror soll bunt weitergeträumt werden

Seit mehr als 20 Jahren erschüttert der islamistische Terrorismus die westliche Welt. Wien galt lange als eine Insel der Seligen. Der entsetzliche Terroranschlag, bei dem vier Menschen ermordet und weitere 22 schwer verletzt wurden, schuf am 2. November tragische Gewissheit: Auch Österreich ist vor dem islamistischen Extremismus nicht gefeit. Doch

Razzia stand bevor: Wurde Terrorist vom Verfassungsschutz vorgewarnt?

Österreichs Behörden sollen umfassend um die Gefährlichkeit des Islamisten des Wien-Terrors gewusst haben. Drei geheime Verfassungsschutz-Operationen sollen sich mit dem Täter beschäftigt haben. FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl vermutet, dass der Islamist seitens durch ein Leck im Innenministerium vor einer anstehenden Razzia gewarnt wurde und daraufhin aktiv wurde. Bereits im April 2019

Behördenversagen: Slowakei warnte Österreich vor Wien-Terrorist im Juli

Bereits im Sommer warnte die slowakische Polizei Österreichs Behörden vor dem 20-jährigen Albaner, der im Zuge des islamistischen Terroranschlags in Wien vier Menschen tötete und weitere 22 Personen durch Schüsse schwer verletzte – vergeblich. Mitte Juli versuchte er in der Slowakei Munition für seine Kalaschnikow zu kaufen. Der slowakische Innenminister

Polizei-Zugriff auch in Linz: Islamist in Gürtelstraße festgenommen

In Folge des Terroranschlages von Wien führte die Polizei auch in St. Pölten und Linz Hausdurchsuchungen und Festnahmen durch. Insgesamt wurden 14 islamistische Gefährder vorläufig in Haft genommen und ihre Wohnräumlichkeiten durchsucht. In Linz filmten zahlreiche Anrainer das Geschehen. Die Polizei zeigte Stärke und rückte in mit zahlreichen Beamten an