Isolierte Indianerstämme im Amazonas werden nun ebenfalls mit Corona-Impfungen „beglückt“

Nicht einmal vor Indianerstämmen im tiefsten Regenwald des Amazonas macht die (westliche) Corona-Hysterie halt. Wie nun aus Peru berichtet wird, machte sich dort ein „Forscherteam“ aus lokalen und Rot-Kreuz-Mitarbeitern in das Dickicht des Urwaldes auf, um von der Außenwelt quasi abgeschnitten lebende Indigene über das Coronavirus „aufzuklären“ und sie bei

„Gestohlene Generation“Australien will indigene Bevölkerung für Leid entschädigen

Die australische Regierung will Angehörige der indigenen Bevölkerung entschädigen, die als Kinder bis in die siebziger Jahre von ihren Familien getrennt und in christliche Erziehungsheime gebracht wurden. Rund 3.600 Opfer der sogenannten gestohlenen Generation lebten heute noch. Dieser Beitrag <h3 class="subheadline">„Gestohlene Generation“</h3><h2 class="ee-post__title__heading">Australien will indigene Bevölkerung für Leid entschädigen</h2> wurde

Propaganda der Woche: Isolierter Kannibalen-Stamm von Corona bedroht

Der Boulevard überschlägt sich mit systemtreuen Corona-Nachrichten. Nachdem am Samstag vermeldet wurde, dass im Dezember 30.000 Corona Tote pro Tag zu erwarten wären, weiß das Fellner-Blatt auch zum abgelegenen Stamm der Sentinelesen etwas zu sagen. Diese völlig isoliert lebenden Kannibalen wären ganz akut von Corona bedroht. Ob man mit solcher