Produktrückruf: Gift in Lebensmitteln pfui, in Teststäbchen hui?

In Deutschland kommt es derzeit zu einer großen Rückrufaktion in Lebensmittelhandel. Denn in immer mehr Lebensmitteln werden Rückstände von Ethylenoxid entdeckt. Das farblose Gas gilt als krebserregend und erbgutverändernd. Auch bei der Herstellung der Corona-Tests bzw. Teststäbchen kommt der Stoff zum Einsatz, laut Faktencheckern ist er dort aber völlig unbedenklich.

Gewöhnung und Dosis: Spitzenhäubchen, Arsen und Spike-Proteine

Bis in die 1970er-Jahre erkauften sich Arsen-Esser in der Steiermark und in Tirol durch den regelmäßigen Konsum für eine beschränkte Zeit Vitalität und ein jugendlicheres Aussehen. Als „Hidrach“ oder „Hittrach“ (umgangssprachlich für Hüttenrauch) lässt sich diese Praxis bis ins Mittelalter zurückverfolgen. Entweder wurde Arsen als Stückchen wie Kandiszucker gelutscht oder

Unerträgliche Alternativen: So zwingt uns der Staat zu Corona-Tests

Ich wollte nie beim Testzwang der Regierung mitmachen. Als feststand, dass mein Heimatort Bad Gastein zum Corona-Knast wird und ich meine Eltern von nun an nur noch mit negativem Testbescheid sehen können werde, wurde der Vermeidungsspielraum sehr klein. Ein Kommentar von Bernadette Conrads Werbung Nun stand ich vor der Wahl,

Lebensgefahr! Gifitiger Stoff in Corona-Masken

Kein Gang vor die Tür ohne Mund-Nasen-Schutz – schließlich retten Masken Leben! Das möchte uns zumindest die Politik so verkaufen. Nicht nur, dass die Schädlichkeit des langfristigen Tragens der Fetzen vorm Gesicht längst erwiesen ist: Nun versetzt auch noch ein großer Rückruf von Corona-Masken die deutsche Bevölkerung in Aufruhr. Denn: