Die Familie, die sie meinen: Ex-Finanzminister Blümel wird zum Chef-Spekulanten

Nur kurz nach Ex-Sonnenkanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nahm auch sein Intimus Gernot Blümel seinen Hut als Finanzminister. Beide beriefen sich darauf, mehr Zeit mit der Familie verbringen zu wollen. Viele vermuteten bereits damals, dass das nicht stimmt und unterstellten, dass die Ermittlungen gegen die beiden Ex-Spitzenpolitiker der wahre Stein des

Blümel im ORF: „Weil die Pandemie vorbei ist!“

In der türkis-grünen Bundesregierung reiht sich ein Skandal an den nächsten. Finanzminister Blümel gab in der gestrigen ZiB 2 im ORF das Ende der Pandemie bekannt. Unfassbar! Denn die Maßnahmen und Einschränkungen werden weitergeführt. Wie kann es sein, dass die Bundesregierung ungehindert weitere Einschränkungen verordnen darf, wenn die Pandemie vorbei

Budget-Rede: So dreist stellt Blümel ein Belastungspaket als Entlastung dar

Heute Mittwoch hielt Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) seine Budgetrede im Nationalrat. Bezeichnet Österreichs Rechenmeister seine Budgetpläne als „Ansage in Richtung Zukunft“, so sieht das die Opposition doch deutlich anders. Zentrale Punkte des Staatshaushaltes für 2022 sind die „ökosoziale Steuerreform“ sowie der „Klimabonus“. Scharfe Kritik am als Entlastung verkauften Belastungspaketes kam

Schmutzige Geschäfte werden geleakt: Fällt jetzt das System Kurz?

Über Firmenzusammenschlüsse (Trusts), Stiftungen und Briefkastenfirmen sollen u.a. 35 amtierende und frühere Staatsspitzen sowie insgesamt 330 Politiker und Amtsträger aus fast 100 Ländern in schmutzige Geschäfte abseits des Steuerzahlens verwickelt sein. Auch 160 Österreicher sollen unter den Missetätern sein, wie ein internationales Recherche-Netzwerk nun aufgedeckt hat. Angesichts der nahezu „magnetischen“

Anti-Geldwäsche-PaketBargeldobergrenze: Österreich lehnt sich gegen EU-Kommission auf

Die EU-Kommission hat Geldwäschern den Kampf angesagt. Dafür will sie Bargeldlimits einführen. Doch aus Wien kommt Kritik. Bargeld sei in Österreich ein sensibles Thema und für die Bürger von grundlegender Bedeutung für das Gefühl der Sicherheit und der Freiheit. Dieser Beitrag <h3 class="subheadline">Anti-Geldwäsche-Paket</h3><h2 class="ee-post__title__heading">Bargeldobergrenze: Österreich lehnt sich gegen EU-Kommission auf</h2>

Jetzt kommt die Pleitewelle: Blümel sucht händeringend 400 neue Mitarbeiter

Das Finanzministerium sucht dringend Mitarbeiter. 423 Stellen sollen besetzt werden. Bis morgen Freitag, den 23. Juli läuft die Bewerbungsfrist. Werden hier neue Steuereintreiber gesucht, oder rechnet man seitens der Regierung mit einer Pleitewelle und benötigt zur Bewältigung der Insolvenzabwicklungen neue Kräfte? Finanzministerium sucht dringend 423 neue Mitarbeiter Seit 1. Juli

Bezeichnete Bürger als „Pöbel“: Alleinvorstand Thomas Schmid verlässt ÖBAG

Beidlgate, Koks-SMS und seine dubiose Postenbesetzung („Kriegst eh alles, was du willst“): Der ÖBAG-Alleinvorstand Thomas Schmid weigerte sich lange, seinen Posten zu räumen. Wie sein SMS-Verkehr mit Finanzminister Gernot Blümel und Bundeskanzler Sebastian Kurz zeigte, bettelte er monatelang um den auf ihn eigens zugeschriebenen Posten. Doch nachdem vergangene Woche auch

„Kinder-Kanzler“ Kurz: Mutter kritisiert unerwünschten Umgang – Analyse

Bei der heutigen Nationalratssitzung hatte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) noch Glück. Trotz aller Vorwürfe und der vielen Ermittlungen gegen ÖVP-Regierungsmitglieder halten die Grünen an der Koalition fest. Die Misstrauensanträge gegen ihn und Finanzminister Gernot Blümel (ebenso ÖVP), der als enger Kurz-Vertrauter gilt, scheiterten. Seinem mehr als angeschlagenen Image hilft das

Böhmermann droht: Zwingt er heute Blümel zum Rücktritt?

Erinnerungen an die Ibiza-Affäre werden wach: Jan Böhmermann deutete in einem Tweet Blümels Rücktritt an und Van der Bellen drohte dem Finanzminister sogar mit der Militärpolizei, nachdem dieser trotz VfGH-Erkenntnis monatelang das Herausrücken brisanter Akten verweigerte. Jetzt hat das Finanzministerium die geforderten Akten geliefert. Doch weil diese als ‚geheim‘ eingestuft

Intime Postenschacher-SMS: Kurz und Blümel steigen auf verschlüsselte Kommunikation um

Nach dem Bekanntwerden der mutmaßlich korruptiven Kurznachrichten zwischen Sebastian Kurz, Gernot Blümel und ÖBAG-Chef Thomas Schmid ziehen die türkisen Regierungspolitiker Konsequenzen. Wie Wochenblick-Recherchen ergaben stieg sowohl Sebastian Kurz als auch Gernot Blümel am Montag auf den verschlüsselten Kurznachrichtendienst Signal um.  Intime Chats mit dem mittlerweile mächtigen ÖBAG-Alleinvorstand Thomas Schmid brachten