EinwanderungBald eine Million Familiennachzügler seit 2015

Wenn es um den Familiennachzug geht, wird häufig angeführt, daß dessen Summe nicht groß ins Gewicht fällt. Eine aktuelle AfD-Anfrage zeigt nun aber: Seit 2015 gelangten weit mehr als 800.000 Ausländer auf diesem Ticket ins Land. Dies entspricht der Einwohnerzahl von Frankfurt am Main. Dieser Beitrag Einwanderung Bald eine Million

AsylpolitikScholz plädiert für schnellere Visabearbeitung bei Familiennachzug

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz spricht sich für eine schnellere Visabearbeitung beim Familiennachzug für anerkannte Flüchtlinge aus. Das sei auch „eine große Modernisierung, die wir in Deutschland brauchen, die aber auch unmittelbar dazu beiträgt, daß wir humanitäre Verpflichtungen, die wir gerne auf uns nehmen, auch erfüllen können“. Dieser Beitrag Asylpolitik Scholz plädiert

Steuerzahler trägt die Kosten für künstliche Befruchtung von Asylanten

Ein Insider schlägt Alarm: Jährlich zahlt der Steuerzahler in Oberösterreich dutzende Befruchtungen von Frauen, denen Asyl in Österreich gewährt wurde. In der Öffentlichkeit ist das bislang wenig bekannt. Ein Grund könnte sein, dass die ÖVP mit solchen Dingen viele christliche und konservative Wähler vergraulen könnte. Insider packt aus: Land OÖ

Deutsche Auslandsvertretungen11.000 Migranten warten auf Familiennachzug

Knapp 11.000 Migranten haben in deutschen Auslandsvertretungen Anfragen zum Familiennachzug gestellt. Derzeit liegt die Zahl der monatlich erteilten Visa unter der gesetzlichen Obergrenze von 1.000 Personen. SPD-Politiker wollen den Familiennachzug ausweiten. Dieser Beitrag <h3 class="subheadline">Deutsche Auslandsvertretungen</h3><h2 class="ee-post__title__heading">11.000 Migranten warten auf Familiennachzug</h2> wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

SPD-Pläne für mehr Zuwanderung und Migranten in Deutschland

In einem Positionspapier sprechen sich die Migrationsexperten der Sozialdemokratie für höhere Zahlen bei der Einwanderung und eine Vereinfachung des Familiennachzugs aus. Bisher gilt der sogenannte privilegierte Familiennachzug nur für wirkliche Asylberechtigte und für anerkannte Flüchtlinge. Für lediglich subsidiär Schutzberechtigte – dass sind Personen, die weder als Flüchtlinge gemäß der Genfer

Familiennachzug auch für Nichtverwandte: Deutschland will jetzt ganze Sippen hereinholen

Es ist kaum zu fassen: Während das Scheitern der Migrationspolitik europaweit immer offensichtlicher wird fällt der Regierung Merkel nicht Besseres ein, als der Einwanderung kulturfremder Leute einen weiteren Turboschub zu verleihen. Nachdem der Trick mit den „Schutzsuchenden“, „Flüchtlingen“ und angeblichen Kindern immer durschaubarer wird, entschloss man sich denn Schalter von

Einreise für alle? Deutschland erweitert Familiennachzug massiv

Deutschland beschloss vor wenigen Tagen den fast unbegrenzten Familiennachzug von Nicht-EU-Bürgern: künftig dürfen auch „dauerhafte Lebensgefährten“, die weder eingetragene Ehegatten, noch Lebenspartner sind, und auch Onkel, Tanten, Neffen, Nichten und Pflegekinder aus Nicht-EU-Ländern zu ihren Verwandten nach Deutschland ziehen. Auch die Einreise zur Pflege eines Angehörigen in Deutschland ist möglich.

NGO schickt Afrikaner für Familiennachzug-Demos auf die Straße

Kritiker äußerten die Befürchtung seit den ersten Tagen der so genannten Flüchtlingskrise, ohne gehört zu werden. Nun marschieren in Berlin alle paar Tage tausende Fremde, um für Familiennachzug zu demonstrieren. Es scheint sich um den nächsten Schritt der Kampagne zu handeln, möglichst viele Menschen aus aller Herren Länder nach Deutschland

Berlin will Hürden für Familiennachzug mehr und mehr abschaffen

Der Familiennachzug zu „Flüchtlingen“ und zu Deutschen mit geringem Einkommen soll deutlich erleichtert werden – das wünscht sich zumindest die rot-rot-grüne Regierung in Berlin. Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat am Freitag einen entsprechenden Antrag vorgestellt.  Demzufolge soll die selbstständige Sicherung des Lebensunterhalts keine Voraussetzung für den Zuzug von Ausländern zu