„Vive Mutti“-Rufe und EhrenkreuzMacron schreibt Merkels Heldenepos

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron lobt die scheidende Kanzlerin Angela Merkel dafür, Europa zusammen gehalten zu haben. Ob das die osteuropäischen Staaten auch so sehen, die sich seit Jahren gegen die von Merkel propagierte Asylpolitik stellen? Dieser Beitrag „Vive Mutti“-Rufe und Ehrenkreuz Macron schreibt Merkels Heldenepos wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

Neuseelands Premier im Covid-19-Rausch: Öffnung erste bei 90% Durchimpfung

Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern gefällt sich in der Rolle als Covid-Despotin und will das Land erst öffnen, wenn 90% der Neuseeländer geimpft sind. Bis dahin gibt es eine Zwei-Klassen-Gesellschaft: Geimpfte haben alle Freiheiten. Für nicht Geimpfte, die ihrer Ansicht nach das Virus verbreiten, wird es ungemütlich. Arderns Amoklauf betrifft besonders

Nach 16 Jahren an der Macht: Was bleibt von Angela Merkel?

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat diese Woche offiziell die scheidende Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und ihr Kabinett entlassen. Bis zum 6. Dezember, wenn Olaf Scholz (SPD) sich zum künftigen Bundeskanzler wählen lassen möchte, bleibt die langjährige Regierungschefin indes kommissarisch im Amt. Bis dahin wird sie aber keine eigenen Impulse mehr setzen,

Indien bald offen für Tourismus: Mit PCR-Test – auch für Geimpfte

Indien-Freunde dürfen sich freuen. Ab Mitte November ist das Land wieder für den internationalen Tourismus offen. Benötigt wird ein negativer PCR-Test, das gilt auch für Geimpfte. Ab 15. Oktober starten vorerst sogenannte Blasenflüge“ (bubble flights), also von Privatpersonen oder über Reisebüros gecharterte Flüge. Ab 15. November startet dann der reguläre

Corona und die PolitikDie Spaltung vertiefen

Während in Großbritannien am 19. Juli der „Freiheitstag“ naht, an dem die Verantwortung in die Hand der Bürger zurückgelegt wird, klammert man sich in Deutschland weiter an die aufgetürmte Maßnahmenpolitik. Außer „Impfen, impfen, impfen“ fällt Merkel, Spahn, Söder und Co. so gut wie nichts ein. Ein Kommentar. Dieser Beitrag <h3

Das freut die Globalisten: Europa im Gleichschritt in die Impf-Diktatur

Momentan sind die 7-Tages-Inzidenzen fast überall in Europa im einstelligen oder niedrigen zweistelligen Bereich. Das heißt konkret: In einer mittelgroßen Stadt sind es kaum mehr als eine Handvoll Leute, die in der letzten Woche einen positiven Test ablieferten. Aber quer über den Kontinent wird mit der „Delta-Variante“ Panik geschürt. Sie

„Globaler Pandemieplan“: Radikaler Umbau der Welt per ‚Great Reset‘ ist fix

Es war nur eine Frage der Zeit, bis die globalistischen Eliten tatsächlich Nägel mit Köpfen machen. Seit Monaten schwirren die Pläne eines sogenannten „Great Reset“ umher, mit dem ausgerechnet jene, die uns erst in die gegenwärtige Lage führten, uns das Allheilmittel für den Ausweg aus der Krise bieten wollen. Mit

Trudeau zu Islam-Terror in Frankreich: Selbst Schuld? Meinungsfreiheit „nicht grenzenlos“

Während Frankreich seit dem brutalen islamistischen Attentat auf den Lehrer Samuel Paty keine Ruhe vor randalierenden Muslimen mehr findet, hält der kanadische Premierminister Justin Trudeau es für nötig, sich entschieden von Emmanuel Macrons Haltung zur Meinungsfreiheit zu distanzieren.  Ein Kommentar von Vanessa Renner Werbung So äußerte Trudeau am Freitag: „In

Erdogan beschuldigt Europa: „Moslems erleiden Schicksal wie Juden“

Kürzlich hinterfragte er öffentlich den Geisteszustand des französischen Präsidenten, Emmanuel Macron. Jetzt behauptet er, Moslems in Europa würden genauso behandelt, wie Juden vor dem zweiten Weltkrieg. Damit nicht genug, rief der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, in einer TV-Ansprache am Montag, auch zum Boykott französischer Waren auf.  Die Islamophobie in

Frankreich: Macron wettert gegen radikalen Islam

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wetterte kürzlich gegen den radikalen Islam, der eine Gegen-Gesellschaft schaffe und kündigte ein neues Gesetz dagegen an. Der Islam sei eine Religion, die sich heute auf der ganzen Welt in einer Krise befinde, sagte er. Man müsse aber auch mehr für die Einwanderer tun und den