Kampusch zu Lockdown-Hölle: „Ich bin es gewohnt“

Niemand ist so Lockdown-erprobt wie sie: Natascha Kampusch. 8 Jahre verbrachte sie in ihrem Verlies in Strasshof, eingesperrt von ihrem Peiniger Wolfgang Priklopil. Jetzt steht der Lockdown für Ungeimpfte ins Haus. Sie dürfen – ähnlich wie Natascha Kampusch – lediglich zum Arbeiten aus ihrem „Verlies“. Jetzt bezog Kampusch in der

Politik der kleinen Schritte: Will man uns jetzt das ganze Jahr einsperren?

Seit Beginn des Schicksalsjahres 2020 wird der Bevölkerung nie die ganze Wahrheit, nie langfristige Strategien präsentiert. Gesundheitsminister Anschober für seinen Standardsatz, die nächsten Wochen wären entscheidend, bereits im gesamten Internet belächelt. Doch lustig ist es schon lange nicht mehr. Entweder die Regierung ist dermaßen schlecht, dass sie stets nur wenige

Recht und Verfassung zum Trotz: Nun sperren sie uns also wieder ein

Nachdem tagelang eine neue Ankündigung angekündigt wurde, nachdem tagelang ausgewählten Medien und Günstlingen vorab Verordnungsentwürfe geleakt wurden, kam nun der Regierungs-Dampfhammer. Für eine Reihe von Branchen bedeutet dieser zweite Lockdown, wo von „light“ wenig zu erkennen ist, wohl das Aus. Die Ausgangsbeschränkungen werden sich aufgrund der vieles offen lassenden Ausnahmen

Wie Aussätzige behandelt: So absurd sind die Quarantäne-Regeln

Es hat uns getroffen: Meine Freundin befindet sich in Quarantäne, weil sie 20-30 Minuten lang bei offenem Fenster anderthalb Meter neben einem symptomlosen Arbeitskollegen saß. Es dürfte bei weitem kein Einzelfall sein im Dickicht einer den Handelnden immer weiter entgleitenden Maßnahmen-Orgie. Kommentar von Alfons Kluibenschädl Werbung Dessen Viruslast ist zu