Türkise Korruption: Bestellte Berichterstattung auch bei ORF und Krone?

Wie tief der österreichische Polit- und Medien-Sumpf ist, tritt immer deutlicher zum Vorschein. Nach dem Kurz-Skandal rund um Fellners „Österreich“, bestellte Jubelberichte und manipulierte Umfragen sowie Inserate im Gegenzug, belasten die Chats von Thomas Schmids Mobiltelefon weitere Medien. Neue aufgetauchte Chats des EX-ÖBAG-Chefs bringen nun nämlich auch den ORF und

Wie ein Sumpf: So widerwärtig sind die Zustände in Österreichs Medienlandschaft

In Österreich herrscht ein korrupt wirkendes System zwischen Politik und Medien, in dem gewogene Berichterstattung mit Steuergeld mutmaßlich „erkauft“ wird. Das trifft in der aktuellen Kurz-Korruptions-Affäre leider nicht nur auf Fellners „Österreich“-Zeitung zu, auch wenn andere Medien dieses Bild nun zu zeichnen suchen. Mainstream-Medien scheinen mit fragwürdig bis mafiös anmutenden

Häfenbrüder, Glücksspielkönige und die „soziale Gerechtigkeit“ der SPÖ

Was lange allen egal war, nimmt in den sozialen Netzwerken mittlerweile Fahrt auf: Der Geschäftsführer der SPÖ Oberösterreich fand erst spät zu seiner sozialistischen Gesinnung. Denn bisher war er mit ganz anderen Lagern verstrickt, die ganz und gar nicht zur Sozialromantik der roten Genossen passen. Grafik in sozialen Medien zeigt

Ex-Kanzler Kern ist stolz auf seine Rolle in der Flüchtlingskrise

Er habe die Flüchtlingskrise 2015 als „einen der besten Momente der Zivilgesellschaft in Österreich“ in Erinnerung. Mit diesen Worten zitierten am Montag zahlreiche Medien den ehemaligen Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ). Er hatte der Presseagentur APA ein Interview zum Thema „fünf Jahre Flüchtlingskrise“ gegeben. Kern war zur Zeit der Flüchtlingskrise erst