Iran: Staat zwingt Christen in die Illegalität

Letzte Woche wurden fünf iranische Konvertiten inhaftiert, drei von ihnen treten eine mehrjährige Haftstrafe an. Open Doors hat sich aus diesem Anlass gemeinsam mit anderen Organisationen an das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte gewandt und darum gebeten, im Iran eine Untersuchung zur Situation der Religionsfreiheit von Christen durchzuführen. Dabei wird besonders das

Nordafrika: Einen Ehemann um jeden Preis?

Viele Konvertitinnen stehen in Nordafrika unter Druck, um jeden Preis zu heiraten. Aber es gibt nicht viele junge christliche Männer. Nelya* hat vor Kurzem den Mann geheiratet, den sie liebt. »Langsam ändern sich die Dinge«, sagt sie und meint damit den Respekt, der den Frauen entgegengebracht wird, und die Einstellung

Der Anführer des Islamischen Staates Nigeria wurde hingerichtet

Von Joakim Scheffer   „Er ist tot und er wird tot bleiben. So einfach ist das“, prahlte der nigerianische Armeechef, als er verkündete, dass seine Streitkräfte den radikalen Islamistenführer Abu Musab al-Barnawi erfolgreich ausgeschaltet hätten. Am nächsten Tag gab es weitere Erfolge: Mehrere nigerianische Nachrichtenseiten berichteten über einen weiteren Angriff

Malaysia: Regierung will Scharia weiter etablieren – 30 Jahre Haft für „Abfall vom Islam“

In Malaysia wurde eine Gesetzesnovelle angekündigt, die Christen und andere religiöse Minderheiten stark beunruhigt. Die jetzt von der Regierung präsentierte Beschlussvorlage würde der Scharia (islamisches Recht) erheblich mehr Einfluss auf die geltende Rechtsprechung verschaffen. Das hätte besonders für Christen muslimischer Herkunft weitreichende Konsequenzen. 30 Jahre Haft für Abfall vom Islam?

Türkischer Kanal sendet Frau, die am liebsten „20 Armenier köpfen möchte“

Nur ein Tag nach dem Angriffskrieg Aserbaidschans auf die christlich-armenische Autonomieregion Bergkarabach im November letzten Jahres sendete der türkische YouTube-Kanal „Denizli Mikrofon“ ein Interview mit schier unfassbaren Aussagen. Frau wünscht sich 20 geköpfte Armenier Bei dem Interview wird eine Frau auf der Straße vor laufender Kamera gefragt, welche Straftat sie

Staatliche Überwachung, religiöser Nationalismus und Covid-19: Erneute Zunahme der Christenverfolgung

Neuer Weltverfolgungsindex – Wo Christen am stärksten verfolgt werden Der neue Weltverfolgungsindex 2021 von Open Doors zeigt die weitere Zunahme der Verfolgung von Christen weltweit. In allen TOP 50-Ländern, die in der Rangliste beschrieben werden, erreicht die Verfolgung und Diskriminierung von Christen ein sehr hohes bis extremes Ausmaß. Das betrifft

Indonesien: Christen werden zunehmend zu Freiwild für radikale Moslems

Vor zwei Wochen sind vier Christen im kleinen Dorf Lemban Tongoa in Zentral-Sulawesi, einem entlegenen Vorposten der Heilsarmee, bei einem Überfall islamischer Extremisten getötet worden. Kämpfer der «Ostindonesischen Mudschahidin» erstachen zwei Männer, enthaupteten einen weiteren und verbrannten einen vierten lebendig in einem Haus. Partner von Open Doors besuchten die verbliebenen

„Allahu Akbar“ in Lyon: Türken-Mob auf der Jagd nach Armeniern

Einen Ausblick darauf, was passiert wenn ein Land in Konflikt mit der Türkei gerät, bieten Schock-Szenen aus Lyon. Ein riesiger Mob läuft brüllend durch die Straßen um Armenier zu jagen. Im Gegensatz zur von Medien und Politik erfundenen Menschenjagd im deutschen Chemnitz ist dies eine todernste Angelegenheit, welche von den

Volksverhetzungsermittlungen wegen christlichen Sprüchen in Imbiss-Bude!

Man könnte glatt glauben, die Meldung entspränge einer Satire-Zeitung oder einem schlechten Scherz: Wie kath.net berichtet, ermittelt in Berlin die Staatsanwaltschaft gegen eine asiatische Imbiss-Besitzerin wegen des Verdachts auf Volksverhetzung. Der Grund: Sie ließ in ihrem eigenen Lokal Sprüche und Zitate aus der Bibel aufhängen! Wohlgemerkt in jener Stadt, die