Österreichweit Demonstrationen gegen die Impfpflicht

Auch am heutigen Samstag fanden österreichweit Proteste gegen die generelle Impfpflicht statt. Ob in Graz, Klagenfurt, St. Pölten oder Innsbruck, überall gingen die Menschen auf die Straße. Denn sie alle eint der Wille, den Plänen der türkis-grünen Regierung eine Absage zu erteilen und weiter in Freiheit zu leben. „Frieden, Freiheit,

Einfallslose Politik: Und wieder die Intensivbetten

Mit Zahlen ist es manchmal eine Crux. Vor allem derzeit, wo sich wieder alles um Zahlen und um die Belegungen der Spitäler und der Intensivbetten dreht. Und wieder muss die Erzählung von übervollen Intensivstationen für weitreichende Maßnahmen herhalten.  Ein Kommentar von Matthias Hellner Werbung Denn schuld ist schließlich für die

Haimbuchner gegen Impfpflicht: Die Bürger vor Willkür und Machtmissbrauch schützen

Nach der Ankündigung der Bundesregierung und des Bundeskanzlers, dass es ab 1. Februar eine generelle Corona-Impfpflicht in Österreich geben soll (Wochenblick berichtete), äußerte sich nun der oberösterreichische Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner zu den Plänen der Regierung. Er erklärte, dass diese Übergriffe des Staates mit allen juristischen Mitteln bekämpft werden müssen.

Was ist nun mit Minderheit?

In einer Demokratie geschieht, was die Mehrheit will, wird das Volk in diesen Corona-Tagen oft belehrt. Doch dieses Volk musste in den letzten Jahrzehnten auch oft miterleben, dass eher die Rechte von Minderheiten berücksichtigt und im Gesetz verankert wurden, als der Mehrheitswille. Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler Werbung „Wie kann

Totale Überwachung: Heizkosten werden für grüne Diktatur „transparenter“

Die Einführung des Smart-Meters ist bereits beschlossene Sache. Währen die meisten damit nur Stromzähler verbinden, können sie jedoch auch für Gas oder Wasser verwendet werden. Dem gläsernen Bürger in der Öko-Diktatur steht nichts mehr im Wege. Die Überwachung schreitet voran, seit der Staat durch Corona bemerkt hat, wie einfach es

Blockchain, Bitcoin und Co.: Ausbruch aus dem Würgegriff der Finanz

Der Zusammenbruch des Währungssystems steht kurz bevor, warnen seit Jahren Finanzexperten. Die Aussichten für den Durchschnittsbürger sind nicht gerade rosig: Erhöhung der Mieten, Treibstoffpreise und allgemein der Lebenshaltungskosten. Die Angst, bei einem Crash sein Haus oder generell seinen erarbeiteten Standard aufgeben zu müssen, spukt mehr oder weniger latent in vielen

Blockchain, Bitcoin und Co.: So gerät das Finanzsystem der Eliten in Bedrängnis

Die Grundlage dieses neuen digitalen Finanzsystems darauf ausgerichtet, der breiten Masse die Macht zurückzugeben. Wobei man doch auch bedenken sollte, dass dieses neue System Teil des Spieles der Gegenseite sein kann. Diese Gedanken sind berechtigt und dennoch gibt es genügend Beispiele, wo sich der Freiheitsgedanke und die Dezentralität durchsetzten. Den

Deutsche Bürger und Polens Regierung schützen Grenzen vor Illegalen

Polen ist regelmäßig in der Kritik. Nach der durch die EU-Kommission vom Zaun gebrochenen Diskussion über eine angeblich mangelnde Rechtsstaatlichkeit bei der Besetzung von Richterposten, prescht Polen erneut vor. Die EU-Grenze zu Belarus, ehemals Weißrussland, die auf polnischem Gebiet verläuft, soll von noch mehr Soldaten geschützt werden. Auch ein dauerhafter

Mögliche Szenarien für einen Euro-Crash

Längst schon beherrschen die Corona-Pandemie, Naturkatastrophen, militärische Konflikte, Bürgerkriege und Aufstände, die Flüchtlingskrise sowie globale Rezessionen unser Leben. Im neuen „Wochenblick“-Vierteiler zeigen wir Ihnen alle Facetten dazu auf, von denen Sie wissen müssen. Im 2. Teil enthüllen wir ein mögliches Szenario bei einem Crash des Euro-Währungsraumes. Den ersten Teil lesen

Der Schmäh mit der Öko-Steuerreform

Die größte Entlastung in der Geschichte der Republik sei die aktuelle „öko-soziale“ Steuerreform. Derartige Superlative ist man ja aus der Kurzschen Marketing-Schmiede mittlerweile gewöhnt. Und für CO2-Steuer gibt es auch einen Ausgleich von bis zu 200 Euro je nach Region. Ein Kommentar von Matthias Hellner Werbung Sebastian der Gütige denkt