Das System hetzt weiter: Die Jagd auf Lerngruppen ist eröffnet!

Mit aller Härte will der Staat seine Macht weiter ausbauen. In Schulen sollen nur mehr geimpfte Kinder zu Schulwochen mitfahren dürfen. Und Eltern, die ihre Kinder aus den Schulen nehmen, um sie zu schützen, sollen künftig bespitzelt und angezeigt werden. Dabei ist der häusliche Unterricht ein Recht, das jedem Staatsbürger

Keine Corona-Impfungen an Kärntens Schulen – auch Direktoren in NÖ dagegen

In Tirol hatten Eltern gegen die Bewerbung der Impfaktion an Schulen geklagt, weil u.a. fälschlicherweise in den Impfwerbe-Foldern behauptet wurde, dass die Impfung vor Infektion und Übertragung an andere schützen würde. Diese Klage scheint nun die Kärntner Bildungsdirektion abgeschreckt zu haben. Die bereits ausgearbeiteten Pläne für die Schüler-Impfungen wurden fallen

Fake-News der Behörde: Schulpflicht statt Recht auf Hausunterricht

In OÖ haben sich die Schulabmeldungen im Vergleich zum Vorjahr bereits mehr als verdoppelt, in Salzburg vervierfacht. Ein Trend, der auch in anderen Bundesländern zu beobachten ist. Trotz medialer Hetzkampagne und behördlicher Schikanen bestehen Mut-Eltern auf ihr Grundrecht, das im Staatsgrundgesetz festgeschrieben ist. Von Christoph Uhlmann Werbung 3.600 Schulabmeldungen wurden

5.600 Abmeldungen: Jetzt will Faßmann Kindern den Heimunterricht vermiesen

Spätestens seitdem Mobbing-Minister Faßmann seine knallharten Gängelungen für die Schüler auch im Herbst – samt massivem Impf-Druck – verlautbarte, suchen immer mehr Eltern nach Alternativen zur Bildung ihrer Kinder. Dank Wochenblick wissen viele, dass in Österreich keine Schulpflicht, sondern nur Unterrichtspflicht herrscht – und auf welche Dinge man bei häuslichem

„Fristlose“ trotz Befreiungsattest: Mut-Lehrerin klagte gegen Willkür-Entlassung

Anfang März wurde eine Kärtner Pädagogin fristlos entlassen, weil sie im Unterricht keine Maske trug und die Beaufsichtigung der Kinder bei den sogenannten „Nasenbohrer-Tests“ verweigerte. Brisant: Trotz gültigem Attest wirft ihr die Bildungsdirektion ein Verweigern der Maske vor! Die maßnahmenkritische Pädagogin, die auch noch nie einen Corona-Test gemacht hat, klagte

„Katastrophen-Zeugnis“ für den Distanzunterricht

Eine neu veröffentliche Studie stellt dem coronabedingten Distanzunterricht ein wahrhaft katastrophales Zeugnis aus. Der Kompetenzerwerb gleicht den Sommerferien. Nach wie vor befinden sich Schüler im Homeschooling – sie nehmen nicht an den „freiwilligen“ Testungen teil. Prüfungen stehen deshalb an. Wochenblick hat bei der Bildungsdirektion OÖ angefragt. Von Birgit Pühringer Werbung

Mut-Lehrer Rangger: „Wem man die Mimik nimmt, dem nimmt man das Gesicht“

Die Maßnahmen der Regierung polarisieren stark und stoßen bei immer breiteren Teilen der Bevölkerung auf Unverständnis. Dass sogar Schulkinder dem Regime an Zwangstests sowie Masken- und Abstandspflichten unterworfen sind, empört zigtausende Bürger. Auch einige Lehrer wollen das nicht mittragen. Aber nur die mutigsten unter ihnen, trauen sich, für die Rechte

Bildungsdirektion OÖ: amtliche Corona-Tests für Schüler ohne Einwilligung

Überall ergehen im Moment Schreiben der Bildungsdirektionen an die Eltern. Während man sich in Niederösterreich auf fünf Seiten im Detail um Transparenz bemüht, erklärt man in Oberösterreich kurz und knapp, dass bei Nicht-Zustimmung der Eltern die Gesundheitsbehörde informiert wird, welche Tests ohne Zustimmung anordnet. Zudem setzt man Eltern unter massiven

Maskenpflicht in der Schulklasse: Eltern protestieren

Aufregung in einer Innsbrucker Schule: Am Mittwoch wurde bekannt, dass ab sofort die Maskenpflicht für Schüler und Lehrer in der Schulklasse gilt. Die Eltern sind empört. Wie die Krone berichtet, sorgt eine Anweisung zur Maskenpflicht in der Schule in Innsbruck für Aufregung: Werbung „Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, aufgrund der