Ein „Nets.werk“ für die Natur: „Wir proben schon die ökosoziale Wirtschaft“

Dies sei die Vorstufe zu einem ökosozialen Wirtschaftssystem, betont der gelernte Volkswirt Gerhard Zwingler, der von Steyr aus schon seit 2006 recht erfolgreich einen Handel mit regionalen, biologischen Lebensmitteln betreibt, bei dem auch die Erzeuger der Produkte noch gut verdienen. Von Kurt Guggenbichler Werbung Was Zwingler so locker „Vorstufe zu

Artenvielfalt sichern: Traditionelle Almwirtschaft schützt unsere Natur

Auf unseren Almen soll es noch viele Sünden und Sünder geben, vor allem im Hinblick auf die Erhaltung eines guten ökologischen Zustands der Wiesen zur Bewahrung der Artenvielfalt und des Landschaftsbildes. Deshalb fordert der Naturschutzbund eine zukunftswürdige Förderpraxis für die Almbewirtschafter ein, damit diese in die Lage versetzt würden, eine

Bäuerin klagt an: Bürgern wird verheimlicht, woher unser Essen kommt

Milchbäuerin Frauke Bielefeld erklärt auf einem Bauern-Protest in Berlin, dass die Herkunftskennzeichnung auf Lebensmitteln eigentlich ein Fake ist. Die engagierte Bäuerin beklagt: Die Herkunftskennzeichnung suggeriere dem Verbraucher, er könne erfahren, woher die Lebensmittel kommen, das stimme aber überhaupt nicht. Ein Interview von Rebecca Sommer Rebecca Sommer: Du bist hier im Kreise

Landnahme gebilligt: Mehr Macht und Geld für Wenige

Staaten sollten dazu da sein, ihre Völker zu schützen und nicht deren Wohlergehen gegen Macht und Geld einzutauschen. Für Letzteres ist das Phänomen der Landnahme eines von vielen Beispielen. Familien verlieren ihre Lebensgrundlage, sie werden vertrieben oder ihnen wird der Zugang zu Wasser verwehrt. Ein Kommentar von Elsa Mittmannsgruber Hinter

Bauern begehren auf: Hunderte Traktoren vor dem Reichstagsgebäude

Seit über zwei Wochen fahren unsere protestierenden Bauern aus ganz Deutschland mit ihren Traktoren durch Berlin. Heute stehen sie direkt vor dem Bundestagsgebäude, ganz nah. Ein eindrucksvolles Maschinen-Mahnmal. Das Landvolk meldet sich zu Wort mit allem was es hat – jedenfalls gemessen an den gigantischen PS-Zahlen die hier zusammengekommen sind

Des Kaisers Lieblingsfleisch: Bio-Bauern denken alte Landwirtschaft neu

Überschaubar ist die Zahl der Arche-Hof-Bauern, die in Oberösterreich biodynamische Landwirtschaft betreiben und die damit in der Zeit des ökonomischen Wandels und der ökologischen Bedrängnis einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung alten Kulturgutes leisten. Eine Reportage von Kurt Guggenbichler „Die lassen sich auf der Weide halten“, sagt Bäuerin Nina Holzmann (44)

Bauern bereiten sich auf Großdemo gegen Corona-Politik vor

„Die Regierung lässt uns im Regen stehen. Die Sonntagsreden der Minister helfen uns nicht!“, klagt FPÖ-Bauernsprecher Peter Schmiedlechner. Deswegen wird auch er am Samstag am Taxi- und Bauern-Korso (Wochenblick berichtete) in Wien teilnehmen, um um 13 Uhr auf dem Wiener Heldenplatz gegen die Corona-Politik der Regierung zu demonstrieren. Auch FPÖ-Generalsekretär,

Für unsere heimischen Landwirte: Regional statt global

Bei den kommenden Landwirtschaftskammerwahlen in Oberösterreich am 24. Jänner setzt sich die Freiheitliche Bauernschaft für eine wirksame Unterstützung der Landwirte in Österreich ein. Regionale und gesunde Lebensmittel aus der Region sollten Vorrang haben. Wie wichtig eine funktioniere Landwirtschaft ist, welche die Menschen mit frischen und gesunden Produkten versorgen kann, ist

Afrikanische Schweinepest versetzt Österreichs Bauern in Angst

Ein weiterer Rückschlag für Österreichs Landwirtschaft: nach den wirtschaftlichen Einbußen durch die Corona-Maßnahmen sehen sie sich einer neuen Bedrohung ausgesetzt. Jetzt müssen sich die Schweinebauern von der afrikanischen Schweinepest hüten.  Anfang des Jahres waren die Preise für Schweinefleisch noch auf Rekordhöhe. Jetzt bricht der Preis ein. Seit Monaten sei die