Peinlich: Einheitspresse weltweit stempelt YouTuber unschuldig zum Amokschützen

Als ich am Mittwochabend als verantwortungsvoller Journalist wieder einmal internationale Medien durchforstete, um mich auch jenseits von Inn und Donau über das Weltgeschehen zu bilden, blieb ich doppelt schockiert zurück. Einerseits wegen der unfassbaren Bluttat mit mehreren Toten in Kongsberg in Norwegen – und andererseits wegen dem Verhau, den Mainstream-Medien

Kurz ist (halb) weg: Das reicht nicht. Das ganze SYSTEM Kurz muss weichen!

Es ist also passiert: Am Samstagabend wurde der Druck auf Skandal-Kanzler Kurz zu groß. Er zog die Reißleine und stellte sein Amt zur Verfügung – natürlich nicht, ohne sich noch einmal schnell als Opfer zu präsentieren sowie als Messias, dem „sein Land wichtiger als seine Person“ sei. Er opfert sich

Geimpft ins Party-Gehege: Und die Jugend soll feiern wie eine Schafsherde

Derzeit macht ein Video aus Lüneburg die Runde in sozialen Medien. Dort sieht man junge Menschen in einer Party-Location, die einfach einmal ihre Jugend ausleben wollen. Nur: Weil nun mal Corona ist, verbannt man sie in Holzgehege, in denen sie dann zur besten Ballermann-Mucke abtanzen können. Es ist ein bildliches

Facebook-Blackout: Der Riese wankte gewaltig, fiel aber (noch) nicht

Am Montagabend ging plötzlich bei Facebook – sowie seinen Töchtern Instagram und WhatsApp – nichts mehr. Schnell gab es zahlreiche Theorien, weshalb die Dienste nicht mehr funktionierten – und ebenso schnell wurde deutlich, wie abhängig die Menschheit sich bereits von wenigen großen IT-Unternehmen und deren Marktmacht gemacht hat. Und doch

Schaum vor dem Mund: So widerlich hetzt Standard-Blogger gegen Wochenblick!

Die üblichen Verdächtigen bei den Haltungsmedien werden wieder unrund. Ob es nun Hass, Neid oder Missgunst ist: Der bahnbrechende Erfolg des „Wochenblick“ und seiner kritischen Berichterstattung ist ihnen ein Dorn im Auge. Nachdem bereits die Inseraten-Kaiser vom „profil“ für ihr neues, vom Roten Wien (und damit vom Steuerzahler) gefördertes „Faktenchecker-Portal“

Stelzer dreht durch: Widerliche Hetzkampagne gegen Kickl soll Wähler verunsichern

Im Endspurt des Wahlkampfes zur Oberösterreich-Wahl scheinen Landeshauptmann Thomas Stelzer und die Seinen immer mehr unter Druck zu geraten. Begnügte man sich anfangs damit, sich mit fremden Federn zu schmücken und Errungenschaften aus blauen Ressorts als die eigenen zu verkaufen, wird es nun zunehmend dreckiger. Auf Plakaten greift man mittlerweile

Angstschweiß bei Stelzer & Co.? ÖVP-Kandidat will Wahlrecht wegen Corona einschränken

Es brauchte wohl den Wochenblick, der beim Nachhaken lästig blieb, bis es so weit war, aber: Vor einigen Tagen bestätigte die Leiterin der Landeswahlbehörde, dass das Wahlrecht über den Corona-Regeln der Regierung steht. Das heißt: Man kann zwar Empfehlungen zu Maskentracht & Co. machen, kann diese aber niemandem zwingend aufbürden

Inseraten-Kaiser auf Anpatz-Tour: So viel Steuer-Werbegeld erhalten „profil“ & OÖN

Wenige Tage vor der Landtagswahl versucht das „profil“ zu skandalisieren, dass unser Medium in vier Jahren „stolze 104.000 Euro“ aus blauen Ressorts in Oberösterreich für Inserate bekommen hätte. Das sei eine „üppige“ Verteilung öffentlicher Gelder. Was das „profil“ verschweigt: Obwohl es nicht annähernd eine so große Leserschaft wie der Wochenblick

„Für sichere Jahre“: Bürger zahlen Zeche für türkise Freunderlwirtschaft

„Für sichere Jahre“: Mit diesem Slogan wirbt der türkise Landeshauptmann Thomas Stelzer um Wählerstimmen. Wenige Tage vor der Landtagswahl scheint sich nun herauszustellen, was er mit diesen Worten meint. Denn auch in unserem Hoamatland scheint es zum guten türkisen Ton zu gehören, in die Tasche der eigenen Parteifreunde zu wirtschaften.

Wie Corona-Diktatur an die dunklen Zeiten des Kommunismus erinnert

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Die Welt, in der wir seit anderthalb Jahren leben, hat nicht mehr viel mit dem freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaat zu tun, in dem wir uns lange Jahre wähnten. Wir finden uns plötzlich in Zeiten wieder, die totalitäre oder zumindest autoritäre Grundzüge aufweisen.